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Ork-Krieger
Die Moria-Orks sind eine besondere Sorte der Orks, welche seit langer Zeit tief unter dem Nebelgebirge haust. Das Herz ihres Königreichs liegt neben dem Hohen Pass, dem einzigen nördlichen Weg vom Osten in den Westen. Zu der Zeit, als die Gefährten aus Bruchtal abreisten, hatten sich die Moria-Orks bis zum Süden von Moria ausgebreitet und beanspruchten die Ruinen jener Zwerge, die den Balrog erweckten. Ihre Krieger konnten mit Leichtigkeit durch die Höhlen klettern und in totaler Dunkelheit sehen. Sie stellten barbarische Waffen her und Munition aus Material, welches sie aus den Tiefen der Zwergenhallen sammelten. Letztendlich schlossen sie ein Bündnis mit Saruman, obwohl sie dadurch, anders als die starken Uruk-Hai, eher die Sklaven des Zauberers waren.



Ork-Bogenschützen
Während einige Orks mit zackigen Klingen und rauen Schildern kämpfen, benutzt ein großer Teil deren Armee Pfeil und Bogen. Obwohl sie weder zäh noch besonders präzise sind, können sie durch ihre große Anzahl und Geschwindigkeit massenweise Pfeile aus unerwarteten Winkeln abfeuern. Bei Moria benutzten die Orks ihre Masse und ihre tödlichen Giftpfeile, um die Zwerge auf dem gesamten Weg nach Khazad-dum zu verfolgen. Als die Gefährten Moria betraten, glaubten die Orks, dass sie keine Gegner für Aragorn und Legolas Präzision mit Pfeil und Bogen waren, aber sie waren trotzdem in der Lage, die Helden in die Arme des gefürchteten Balrogs zu treiben. Als Fraktion sind die Orks begabt, gefährliche und kräftige Kreaturen zu ihrem Vorteil zu nutzen.

Strategietipps der Entwickler
Die Ork-Bogenschützen sind die perfekten Einheiten für den Anfang eines Spiels, zum Beispiel um feindliche Schwertkämpfer auszuschalten. Allerdings macht sie ihre schlechte Panzerung und Gesundheit leicht verwundbar, du solltest deine Ork-Bogenschützen daher immer durch Ork-Krieger oder Halbtroll-Plünderer beschützen lassen. So können deine Bogenschützen aus sicherer Entfernung die Reihen der Gegner lichten. Durch das Upgrade "Feuerpfeile" werden die Bogenschützen am effektivsten gegen fliegende Einheiten und Gebäude. Die vergifteten Pfeile der Bogenschützen können zu Beginn eines Spiels leicht eine Wendung zu ihren Gunsten bewirken.



Spinnen
Die Armeen der Orks bestehen aus wilden und korrupten Kreaturen von ganz Mittelerde. Gelegentlich stiegen die Orks in den Düsterwald hinab und begegneten dort boshaften Spinnen, die die Tiefen des Waldes heimsuchten. Unter den Waldmännern Bruchtals wird erzählt, dass jene Spinnen die Kinder des alten Spinnenbiestes Kankra seien. Diese Spinnen sind groß genug, um sich von ahnungslosen, vorbeiziehenden Reisenden zu ernähren und intelligent genug, auch gut ausgerüstete Feinde zu besiegen. Die Spinnen benutzen im Gefecht nicht ihre Netze, sind aber imstande, starke Gegner mit ihrem wirksamen Gift zu verwunden. Wenn sie von ihren Ork-Meistern in den Kampf getrieben werden, sind sie in der Lage, ihre hohe Geschwindigkeit zu ihrem Vorteil zu nutzen und Mauern zu erklimmen, um leicht verwundbare Bereiche im gegnerischen Territorium anzugreifen.



Spinnenreiter
Orks haben den Ruf, bösartige und scheußliche Kreaturen zum Kriegsdienst zu zwingen. Während sie gewöhnliche Spinnen einsetzen, um verwundbare, feindliche Posten zu überfallen, wählen sie sorgfältig die größten der Spinnen aus, um sie für die Kavallerie einzusetzen. Die stärksten der Ork-Krieger reiten auf riesigen Spinnen aus Düsterwald mit Speer und Bogen ins Gefecht. Dies erlaubt es ihnen, sich schnell über das Schlachtfeld zu bewegen und gegen Feinde, wie die Reitern von Rohan, in Schlachten anzutreten, bei denen sie sonst unter den Hufen der feindlichen Armee zermalmt werden würden. Obwohl die Spinnen recht groß und stark sind, tragen ihre Reiter zu viel Ausrüstung, als dass sie leicht Mauern hinaufklettern könnten. Deshalb ist diese Aufgabe den kleineren Spinnen und den Ork-Kriegern vorbehalten. Die Reiter sammeln das Gift der gewaltigen Aranchide für ihre Speerspitzen, was die Kombination aus Spinne und Reiter zu einer noch wirksameren Bedrohung gegen starke Feinde macht.



Halbtroll-Plünderer
Moria-Orks, Orks und Uruk-Hai wurden alle erschaffen, um die Absicht des Krieges der Dunklen Mächte zum Ausdruck zu bringen. Nach dieser bösen Tradition wurde auch der Halbtroll-Plünderer geboren. Durch die Kreuzung von einem Ork und einem Troll entstand eine seltene aber kräftige Sorte von Kriegern. Während Trolle stark aber dumm sind, Orks in großen Mengen vorkommen aber schwächlich sind, waren die Halbtroll-Plünderer stark und schlau genug, eine Existenz zu erkämpfen und bewanderten die freien Ödflächen des Nordens. Als eine Rasse, die von den geschickten Waldläufern von Dunedain gejagt wurde, fanden die Plünderer selbst nie Ruhe - und so blieb ihre Zahl gering. So kam es dann, dass die Orks die Halbtrolle in den Kriegsdienst drängten. Die Plünderer waren unter der Bedingung in den Höhlen des Nebelgebirges willkommen, dass sie die verbogenen Metallrüstungen der Orks anlegen und kämpfen, wenn sie gebraucht werden würden. Nun setzen die Orks die Plünderer dort ein, wo sie am besten kämpfen: Im offenen Kampf gegen große Gegner wie die Kavallerie. Wenn sie ein riesiges, knorriges Set von Piken zum Kampf einsetzen, sind die Halbtrolle eindrucksvoll und geschickt genug, ihre Waffen effektiv zu nutzen.



Höhlentrolle
Anführer der Kreaturen, die die Orks benutzen, um ihren Mangel an Kampfkönnen auszugleichen, ist der Höhlentroll. Diese menschenähnlichen Biester sind kaum intelligent, aber zahlreich am Fuße des Nebelgebirges vertreten. Während die Elben die Trolle davon abhalten, sich südlich entlang der Berge auszubreiten, leben sie erfolgreich in den bösen Landen der Ettenöden und den Trollsümpfen, welche den Namen aufgrund der zahlreichen Trolle, die dies ihre Heimat nennen, bekamen. Die Orks machen häufig Raubzüge in diese Gegenden, um Höhlentrolle zu versklaven. Diese unglücklichen Kreaturen werden meist als Kavallerie oder zur Belagerung genutzt, da es ihnen ihre Muskelkraft erlaubt, nahezu jeden Feind zu überwältigen, der nicht flink oder geschickt genug ist, in eine sichere Entfernung zu entkommen. Sogar die Gefährten sahen sich in großer Gefahr, als sie mit einem einzigen Troll in den Minen von Moria eingesperrt waren.
Höhlentrolle sind zusammen stark genug, um in Gruppen gegen den Gegner vorzugehen, aber sie sind verwundbar gegenüber den Feinden, die ihre Aufmerksamkeit speziell auf einzelne Kolosse konzentrieren. Sie haben besondere Schwierigkeiten mit Pfeilen und Speeren, da sie nicht schlau genug sind, diese Gefahren zu vermeiden und die Distanz zum Feind zu verringern. Höhlentrolle sind außerdem besonders empfindlich gegen grelles Sonnenlicht, welches sogar dafür bekannt ist, dass es die Trolle in Stein verwandeln kann. Diese Kreaturen findet man in ganz Mittelerde und sowohl von Sauron, als auch von den Orks, weiß man, dass sie die Trolle für ihre Armeen verpflichten, wenn sie welche finden.



Gebirgsriesen
Es gibt einen Hauptweg durch die höheren Gebiete des Nebelgebirges und dessen höchster Punkt ist als Hoher Pass bekannt. Die kalten und felsigen Bergspitzen reichen weit in die Wolken und die Gebirgsriesen nennen dies ihr Zuhause. Gebirgsriesen sind eine größere Sorte von Trollen, obgleich sie unabhängiger und kleiner in ihrer Zahl sind. Obwohl sie keine Gemeinschaft unter sich haben, können ihre Rufe von jedem unerschrockenen Reisenden gehört werden, der den mühsamen Weg über die Berge auf sich nimmt. In seltenen Fällen können die Riesen dazu überredet werden, ihre unvergleichbar große Macht für eine bestimmte Sache zu nutzen. Einige wenige dieser Riesentiere wurden von ihren Nachbarn, den Orks, überzeugt, sich mit ihnen unter dem Gebirge zu vereinen. Trotz der Tatsache, dass die Orks nur in der Lage waren, eine Hand voll dieser Kreaturen zu rekrutieren, rufen sie sie in den Zeiten der Not zu Hilfe. Gebirgsriesen lieben nichts mehr, als schwere Brocken zu werfen, und die Orks nutzen diese Fähigkeit zu ihrem Vorteil. Wenn die Orks ein Gebäude zerschmettern müssen, rufen sie ihre Verbündeten, die Gebirgsriesen, herbei. Auch wenn sie sich als sehr starke Waffe beweisen, sind sie trotzdem ein wertvolles Gut. Deswegen wird man selten mehr als ein paar von ihnen in einer Schlacht finden - und sogar dann werden sie von unzähligen Ork-Kriegern beschützt.



Feuerdrachen
Als die Orks in Richtung Düsterwald aufbrachen um ein paar Spinnen für ihre Armeen zu rekrutierten, fanden sie eine Vielfalt von Arten. Die Größten von ihnen kamen zu den Spinnenreitern, die anderen wurden als gewöhnliche Spinnen ausgebildet. Diese wurden sowohl als Waffen, als auch dazu benutzt, Spinnweben um die Festung zu spinnen, um das Angreifen und Beklettern dieser zu erschweren. Als die Orks versuchten, diese Spinnen zu züchten, beobachteten sie, dass die Jungen, sobald sie aus ihrem Eiersack schlüpften, zu schrecklichen Mini-Spinnen mit unersättlichem Appetit wurden. Nach dem Verlust zahlreicher Spinnenwärter der Orks, fanden sie heraus, dass diese Spinnen eine furchteinflößende Abwehr waren, wenn sie deren Höhlen öffnete, sobald der Feind in deren Nähe kam. Während sie versuchten, die Loyalität der Bergriesen zu gewinnen, begannen die Orks Festungen außerhalb ihrer normalen Gebiete zu bauen, hauptsächlich in der Nähe der wertvollen Höhleneingänge. Sie erbauten mit Pfeilen ausgerüstete Wachtürme, um den Horizont zu beobachten, und große Lager für die Bergriesen, damit diese die Festung vor jeglichen anderen Bergriesen verteidigten, welche nicht auf der gleichen Seite standen, wie sie. Gorkil, der Goblinkönig, hauste in einer der gefährlichsten Festungen der Orks, seit er aus dem Norden zurückgekehrt war, wo er die Heimat der Drachen wiederentdeckt hatte. Seine Belohnung war ein Feuerdrache, den er mit großen Strapazen und vielen Verlusten so weit zähmen konnte, dass dieser die Festung als sein Zuhause akzeptierte. Die Drachenhöhle wurde nach dem Abbild eines riesigen Drachens erbaut, sodass jeder sofort wusste, welches tödliche Biest in ihr lauerte. Bis zum heutigen Tage rühmen sich eine Hand voll der best ausgerüstetsten Ork-Festungen mit ähnlichen Drachenhöhlen, doch einige haben überlebt, um die Geschichte dieser Festungen weiterzuerzählen.



Orkkönig
Das Volk der Orks ist gewalttätig und gesetzlos - die meisten in Frage kommenden Herrscher werden schnell abgesetzt, sobald diese das Recht verlangen, zu regieren. Nur die halsabschneiderischsten, stärksten und durchtriebensten der Orks sind für längere Zeit an der Macht. Gorkil ist einer dieser Herrscher in einer langen Kette blutrünstiger Könige. Durch die Schlacht von Moria stieg Gorkil zum ersten Mal im Rang der Orks auf. Während einige seiner Untertanen beschlossen, sich im Ringkrieg Saruman anzuschließen, konzentrierte sich Gorkil darauf, die Gebiete des Nordens zu übernehmen. Die Lange Zeit, die er unter dem Schatten Balrogs lebte, brachte ihm die Gabe, den Willen verdorbener Biester zu kontrollieren. Durch seine Führerschaft wurden jegliche Arten krummer Kreaturen versklavt, um für die Armee der Orks zu kämpfen. So kommt es durch seine Fähigkeit, die dunklen Kreaturen Mittelerdes zu zähmen, dass er einen seltenen und riesigen Skorpion reitet. Es heißt, dass er über die dunklen Orte Mittelerdes so gut bescheid weiß, dass er sogar die Macht der Drachen beschwören kann, um damit seine Feinde zu vernichten.



Kankra
Man kann sagen, dass Kankra die Königin der Spinnen in Mittelerde ist. Obwohl ihr Zuhause auf den Grenzen von Mordor und Gondor liegt, leben viele ihrer Verwandten zwischen den dunklen Bäumen des Düsterwaldes. Man glaubt, dass sie sich einst dort niederließ, aber, wie Sauron, in das Reich Mordor zurückkehrte. Ihre Höhle befindet sich nun neben dem Wachturm von Cirith Ungol auf einem Pass, der durch die Berge und in das Herz Mordors führt. Sauron versuchte nie sie in den Krieg zu drängen, sondern ließ sie als Wächter für dieses Territorium zurück. Als Sam und Frodo versuchten, die böse Stadt Minas Morgul, die Heimat des Hexenkönigs, zu umgehen, fanden sie sich versehentlich auf einem Weg wieder, der direkt in ihre Höhle führte. Frodo wurde beinahe von ihrem giftigen Stachel getötet, aber Sam wehre sie lange genug ab, um zu entkommen. Trotz, dass sie von Frodos Elbenschwert verwundet wurde, überlebte sie den Ringkampf und lauert möglicherweise immer noch in den dunklen Höhlen unter Cirith Ungol.



Drogoth der Drachenfürst
Während die riesigen Drachen Jahrhunderte lang im Süden Mittelerdes nie gesehen wurden, erzählt man sich, dass diese noch immer in den Weiten der Dürren Heide existieren. Obwohl viele Arten von Drachen existieren, gibt es nur wenige, die nach Macht streben. Eine dieser seltenen Kreaturen ist Drogoth der Drachenfürst, der so wegen seiner Ähnlichkeit zu den großen alten Drachen genannt wird. Drogoths Fähigkeit, riesige Armeen und starke Gebäude zu zerstören, wurde von noch keiner lebenden Kreatur in ganz Mittelerde übertroffen. Drogoths Hunger nach Macht und die Gier nach Reichtümern schlief so lange, bis der Eine Ring sein Herz in Aufruhr brachte. Getrieben von dem Versprechen auf unermessliche Reichtümer befahl Drogoth den kleineren Drachen um sich herum, jeden bis zum Tod zu belagern, der diese nahezu bis zum Aussterben gejagt hatte.

Strategietipps der Entwickler
Drogoth ist vielleicht die furchteinflößenste Einheit aller Fraktionen. Jede Einheit in seinem Einflussbereich wird mit Leichtigkeit von Drogoths Flügelschlag erwischt und die meisten Gebäude werden mit Leichtigkeit wieder in ihre Einzelteile zerfallen. Die Vielseitigkeit von Drogoths Kräften erlaubt es ihm sowohl Gruppen als auch einzelne Einheiten gezielt auszuschalten; Sein Feuerball ist sehr nützlich im Einsatz gegen feindliche Helden. Sobald deine Einheiten die Luftverteidigung des Gegners ausgeschaltet haben, kannst du mit Drogoth kommen, um den Rest zu erledigen.






Patch 1.01 für AddOn verfügbar


Seit heute steht Patch 1.01 für Der Herr der Ringe: Die Schlacht um Mittelerde 2: Aufstieg des Hexenkönigs zum Download bereit und kann per automatischem Update oder manuell heruntergeladen werden.

Patchdownload starten:
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EA Link Version

Version 2.1 des Fan-Patches für AdH


In der Zwischenzeit veröffentlichte der MotW-Clan eine neue Version ihres Fan-Patches für Aufstieg des Hexenkönigs. Der Fan-Patch gibt dem AddOn ein gutes Balancing und ermöglicht so auch Turnierspiele.

Patch-Homepage

Hexenkönig Patch 1.01


Dies ist nur eine kurze Info um euch auf dem neuesten Stand zu halten. Wir arbeiten schnell und hart am ersten Patch 1.01 für Aufstieg des Hexenkönigs, welcher eine Vielzahl von kritischen technischen und Balancing-Problemen beheben wird.

BTT ROTWK 1v1 World Tournament


Big Time Tournaments wird ab dem 6. Januar 2007 ein erstes und weltweites 1 gegen 1 Aufstieg des Hexenkönigs Turnier veranstalten. Es gibt eine Vielzahl von Preisen zu gewinnen. Die Anmeldung ist bereits möglich.

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